becker education
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Uganda und Malawi

becker education - Seit 2018  besteht eine neue Projekt-Zusammenarbeit mit der GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH) in Kampala / Uganda. Der Auftrag umfasst die Planung einer 10 kWp Photovoltaik-Schulungsanlage auf dem Campus  des Nakawa Vocational Training Institute. Neben der umfangreichen Planung der Schulungsanlagen und der Erstellung eines Schulungskonzepts  wurden wir auch mit der elektrotechnischen Planung        des Schulungskomplexes beauftragt. Da das Berufsbildungsprojekt der Handwerkkammer zu Köln ebenfalls auf dem Nakawa-Campus ansässig ist , enthält              der Beratungsauftrag auch eine zu entwickelnde konzeptionelle Zusammenarbeit der beiden Projekte zur  Aus-, Fort- und Weiterbildung der ugandischen               Lehrer und Ausbilder. Das über drei Jahre angelegte Projekt hat zum Ziel, eine autonome Energieversorgung (z.B. eines Dorfes) zu demonstrieren und die                  Techniker und Lehrer an diesen Systemen auszubilden. Parallel dazu werden zwei 7,5t Trucks zu mobilen Schulungseinheiten umbebaut und entsprechend              mit Hardware zur Demonstration von Solarenergie ausgerüstet. Hier ist die Zielsetzung den Menschen in den ländlichen Bereichen zu zeigen, dass eine Solar-       anlage bei richtiger Dimensionierung und Montage den Dieselgenerator ersetzen kann.  

            

becker education - Seit 2017 arbeiten wir für die Bildungs- und Beratungsgesellschaft der Handwerkskammer zu Köln im Rahmen eines Partnerschaftprojekts         in Lilongwe / Malawi.  Der malawische Partner TEVETA untersteht dort dem Bildungsministerium und zeigt großes Interesse am dualen Bildungssystem nach deutschem Vorbild.  Die Problematik in Malawi liegt darin, dass ein gewisses Wirtschaftwachstum stark gefährtdet ist, weil einheimische Fachkräfte kaum vorhanden sind und diese Dienstleistung dann importiert werden muß. Es fehlen die Facharbeiter, welche die Lücke zwischen den angelernten Kräften und den Akademikern schließen sollen. Unser Aufgabe ist es, nach einer Bedarfanalyse in Abstimmung mit den führenden Ausbildungsinstituten, der TEVETA und den maßgeblichen Firmen (Industrie und Handwerk) ein Konzept zu entwickeln, um den Arbeitsmarkt effektiver bedienen zu können und gleichzeitig die Qualität der Ausbildung zu verbessern.  In einem zweiten Schritt wird hierzu ein Pilotprojekt an einem Ausbildungsinstitut durchgeführt. Die Einführung eines landesweiten neuen Ausbildungsabschlusses mit dem Titel "Diploma 4" soll hier überprüft werden.                          

 
 
 
 
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